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Stadtmuseum

Aktuelles

Aktuelle Information aufgrund der Corona-Lage:

Die Tourist-Information mit Kartenvorverkauf ist  geöffnet. Hier gilt die Maskenpflicht.

Beim Besuch des Stadtmuseums gilt zusätzlich die 3G PLUS-Regel (geimpft - genesen - PCR getestet).

Die Kontrolle erfolgt an der Museumskasse.
 

 

Sonderausstellung

Historische Stadtansichten und Modelle von markanten Gebäuden Neuöttings

Gezeigt wird derzeit eine Ausstellung mit historischen Aufnahmen des Stadtplatzes und seiner Häuser aus der Sammlung Foto Strauß, Altötting. Begleitet wird die Ausstellung von Texten zur Häusergeschichte von Stadtheimatpflegerin Renate Heinrich.
Die historischen Modelle markanter Gebäude Neuöttings aus dem Museumsdepot runden die Ausstellung ab und laden zum verweilen ein.

Es wurde kein Termin gefunden.

Dauerausstellung

Das 1996 neu eröffnete Stadtmuseum befindet sich am westlichen Ende des Stadtplatzes und beeindruckt durch die raffinierte, kurzweilige Präsentation der Ausstellungsgegenstände. Die Themenbereiche geben einen Querschnitt der Neuöttinger Geschichte vom Mittelalter bis zur Neuzeit.

Die Schwerpunkte bilden im Erdgeschossbereich die Themen Stadtgeschichte und Stadtverwaltung, die Land- und Bürgerwehr, sowie die Themen Handel und Wirtschaft. Die für Neuötting so bedeutende Innschifffahrt  wird ebenso dargestellt wie die kurze Episode der Lokalbahn.

In den Obergeschossen wird dem städtischen Leben sowie der Architektur der Stadt breiter Raum gegeben. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Stadtbrand von 1797, der für Neuötting eine dramatische Zäsur darstellte. Kernstück der Ausstellung ist eine originale Feuerspritze aus dem 18. Jahrhundert. Im sich verjüngenden Dachgeschoss wird das Neuöttinger Sozialwesen präsentiert, und der Renaissance-Dachstuhl selbst ist als das größte und wohl beeindruckendste Exponat der Dauerausstellung erlebbar.

Eintritt frei!

Das museumspädagogische Konzept

Das Stadtmuseum beeindruckt durch die raffinierte, kurzweilige Präsentation der Ausstellungsgegenstände, welche auf einem ausgefeilten didaktischen Konzept beruht. Das Museumskonzept will das Stadtmuseum als Ort des Lernens nicht nur für Schulklassen erfahrbar machen.

Aufgrund aktueller Forschungsansätze und -erkenntnisse in der Geschichtsdidaktik zur Bildung individuellen Geschichtsbewusstseins wird den Besuchern Gelegenheit geboten, sich an sog. ‘Inseln’ zu Einzelthemen aus Neuöttings Stadtgeschichte zu informieren, diese ‘Inselbildung’ zu vernetzen und evtl. weiterzuspinnen.

Folglich gibt es keine offizielle Führungslinie. Die exemplarischen Objekte stellen einen Querschnitt der Stadtgeschichte dar mit der Möglichkeit auf Rückblick und Ausblick. Exponate sowie kurze und informative Texttafeln regen zu vertiefender Auseinandersetzung an.

Im EG werden die Themen Stadtverwaltung, -gründung, -grenzen, Bürger- und Landwehr, Handel, Transport, Handwerk und Münzwesen behandelt.

Das 1. Obergeschoss, dem Thema ‘Städtisches Leben’ um den Mittelpunkt Stadtplatz  und den Teilgebieten Innstadtbauweise, Wasser und Stadtbrand gewidmet, wird von der Inszenierung des Stadtbrandes von 1797 mittels der originalen Feuerspritze aus dem 18. Jahrhundert geprägt.

Im sich verjüngenden Dachgeschoss wird das Neuöttinger Sozialwesen präsentiert, wobei der Dachstuhl selbst als das größte und wohl beeindruckendste Exponat der Dauerausstellung erlebbar wird.

Keine Langeweile garantiert! Museumspädagogik für Schulklassen

Museumsrallye & Mittelalterrallye (Stadtgeschichte selbst erkunden)

Bei unseren Rallyes sind Teamarbeit und gute Spürnasen gefragt. Hier können die Kids aktiv mitmachen und in kleinen Gruppen auf Erkundungstour gehen.

Ausgerüstet mit einem Frageheft und Bleistift begeben sich die Schüler nach einer kurzen Einführung auf eine spannende Reise durch die Neuöttinger Stadtgeschichte. Wenn alle Antworten gefunden sind, gilt es das Lösungsblatt auszufüllen. Haben alle Teilnehmer abgegeben, lassen wir uns die mitgebrachte Brotzeit schmecken. Natürlich können in dieser gemütlichen Runde auch Fragen gestellt und die Rallye noch einmal besprochen werden. Am Ende der Aktion entscheidet dann das Los, wer einen kleinen Preis mit nach Hause nehmen darf.

...der etwas andere Museumsbesuch für findige Spürnasen

Möhrenbachbachbettwanderung

Eine Kinderführung mit vielen Requisiten um die Lebensader von Neuötting

Bei einem kurzweiligen Spaziergang mit einem Leiterwagerl voller Requisiten durch das ehemalige Möhrenbachbachbett wird die Neuöttinger Stadtgeschichte lebendig.

Wie ist es zur Gründung unserer schönen Innstadt gekommen?
Und was für eine Rolle spielte die schlaue Herzogin dabei?

„Wasser ist zum Waschen da…“
Wofür wurde das Wasser des Möhrenbaches außerdem noch gebraucht?

Bei dieser außergewöhnlichen Kinderführung werden die Schüler und Schülerinnen die Antworten spielerisch selbst herausfinden, denn mit den vielen Requisiten werden die Kinder ein Teil der Stadtführung…

Für Schulklassen ab der 3. Jahrgangsstufe

Museumsrallye - Quer durch die Neuöttinger Stadtgeschichte

Was ist denn ein Treidelzug? Oder: Wie heißen eigentlich die Stadttore? Dieses und vieles anderes gilt es herauszufinden. Die Schüler werden, in kleinen Gruppen, jedoch jeder mit einem eigenen Frageheft, in die Ausstellung geschickt und schon geht’s los. Kreuz und  quer durchs ganze Haus und im Team lassen sich die richtigen Antworten sicher schnell finden.

Die Museumsrallye ist geeignet für die Jahrgangsstufen 2-4.

Mittelalterrallye - Ein Tag im Mittelalter

Wie haben die Kinder vor etwa 500 Jahren gelebt? Die Schüler machen eine Zeitreise und dürfen in die Welt des Mittelalters eintauchen. Auf ihrem Weg werden sie vieles entdecken und erleben…

Die Mittelalterrallye funktioniert wie die Museumsrallye: In kleinen Gruppen, jeder bekommt ein Heft und schon geht’s los…

Die Mittelalterrallye ist geeignet für die Jahrgangsstufen 5-6.

Der Chinesische Korb (eine Fantasiereise der Museumspädagogik)

Der Chinesische Korb besteht aus einer Sammlung von Gegenständen verschiedenster Art, die als assoziative Brücke zwischen den Alltagsgedanken der Besucher und den Exponaten benutzt werden.

Die Kinder nehmen blind einen Gegenstand aus einem Korb und ordnen diesen in einer eigenständigen Erkundungsphase einem Exponat zu. Danach geht die Gruppe herum und die Kinder begründen ihre Entscheidung oder die anderen assoziieren ebenfalls zu einer möglichen Verbindung. Der Chinesische Korb soll so einen spielerischen Zugang zur Geschichte und den Exponaten ermöglichen und die eigene Kreativität aktivieren. Die Exponate sollen damit nicht erklärt, sondern sinnlich erfahren und damit ein individueller Zugang ermöglicht werden.

Die Verbindung und das Exponat bekommt für sie auf diese Weise eine Bedeutung. Kommunikation wird möglich. Ein Gespräch entspinnt sich. Aber das allerschönste am Chinesischen Korb ist: Nichts ist falsch!

Natürlich gilt auch hier: Entdecken macht hungrig. Im Anschluss darf im Museum die mitgebrachte Brotzeit verspeist werden.

Der Chinesische Korb ist geeignet für alle Altersgruppen.

Ihr Ansprechpartner:

Stadtmuseum Neuötting
Heike Wienzl
Ludwigstr. 12
84524 Neuötting

Telefon: 08671 88371-13

Adresse & Kontakt

Stadtmuseum
Ludwigstr. 12
84524 Neuötting

Telefon:08671 88371-0
E-Mail: museum@neuoetting.de

 

Öffnungszeiten

Mai bis Oktober:
Montag bis Freitag: 09:30 - 12:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr

Oktober bis April:
Montag bis Donnerstag: 09:30 - 12:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr
Freitag: 09:30 - 12:00 Uhr

Das Stadtmuseum hat geschlossen:
- an gesetzlichen Feiertagen
- von Hl. Abend bis Hl. Drei Könige
- von Faschingssamstag bis Faschingsdienstag
- von Karfreitag bis Ostermontag